Parkinson

Was ist die Parkinson-Krankheit?

Parkinson ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Symptome zeigen sich erst allmählich, wobei vor allem die Körperbewegungen beeinträchtigt werden. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch Steifheit, Zittern der Gliedmaßen sowie Ungleichgewicht, Verlust der Muskelkontrolle, und mit der Zeit verliert der Patient die Fähigkeit zu sprechen oder sogar zu gehen. Die Parkinson-Krankheit ist nicht heilbar. Es ist bekannt, dass Ärzte ihren Patienten chirurgische Eingriffe vorschlagen, um einige Regionen des Gehirns zu regulieren, und um die Symptome zu lindern.

Symptome der Parkinson-Krankheit

Tremor: Ein Beben, oder Zittern, beginnt in der Regel in einem Glied, oft in der Hand oder den Fingern.

  • Wichtiger Hinweis:

  • Die Informationen im Artikel basieren so weitgehend wie möglich auf Recherche, Erfahrungen von Nutzern und wissenschaftlichen Studien. Diese Studien sind nicht alle am Menschen, sondern teilweise in vitro oder in Tiermodellen durchgeführt worden.

    Die Autoren der Texte möchten Ihnen eine bestmögliche Informationsgrundlage zu CBD geben, distanzieren sich aber klar von jeglichen gesundheitlichen Heilversprechen.

    Wenden Sie sich im Falle von gesundheitlichen Beschwerden immer an einen Arzt. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig.

Sprachliche Veränderungen: Sie können leise, schnell, undeutlich oder zögernd sprechen.

Veränderungen beim Schreiben: Es kann schwierig werden, zu schreiben, und Ihre Schrift kann kleiner als üblich erscheinen.

Verlust von automatischen Bewegungen: Möglicherweise haben Sie eine verminderte Fähigkeit, unbewusste Bewegungen wie Blinzeln, Lächeln oder Bewegungen der Arme beim Gehen auszuführen.

Verlangsamte Bewegungen (Bradykinesie): Im Lauf der Zeit kann die Parkinson-Krankheit Ihre Bewegung verlangsamen, was einfache Aufgaben schwierig und zeitaufwändig macht.

Starre Muskeln: Muskelsteifheit kann an jeder Stelle des Körpers auftreten.
Haltungsschäden und Gleichgewichtsstörungen: Ihre Haltung kann sich verändern, oder Sie haben Probleme mit Ihrem Gleichgewicht.

Warum könnte CBD bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit unterstützend wirken?

Die Idee, CBD zur Unterstützung der Behandlung der Parkinson-Krankheit einzusetzen, ist für viele Menschen noch neu. Die neuesten Erkenntnisse zeigen jedoch, dass CBD einige, der mit der Parkinson-Krankheit verbundenen Symptome, wie Schlafstörungen, Psychosen und Bewegungseinschränkungen tatsächlich lindern könnte.

CBD wird aus Cannabis gewonnen und zu einem Öl verarbeitet. Die Hanfpflanze hat Cannabidiol und Tetrahydrocannabinol (THC) als Hauptbestandteile. CBD-Öl wird aus Hanfpflanzen mit einer hohen Konzentration an Cannabidiol und einer sehr geringen Konzentration seines psychoaktiven Cousins THC gewonnen. Deshalb könnte CBD sehr effektiv in der Behandlung sein, ohne dabei psychoaktiv zu wirken.

Das Endocannabinoid-System in unserem Körper kämpft gegen unseren äußeren Körperzustand, indem es ein inneres Gleichgewicht aufrechterhält und so unsere Stimmung, unseren Appetit, unsere Temperatur usw. reguliert. Die wichtigsten Cannabinoid-Rezeptoren, die sich im ganzen Körper befinden, heißen CB1 und CB2. CBD-Öl, wenn es an diese Rezeptoren gebunden ist, könnte dem Gehirn helfen, mehr Dopamin zu produzieren, von dem bekannt ist, dass es die Symptome der Parkinson-Krankheit unterdrückt.

Eine 2017 durchgeführte Studie zeigte, dass CBD einen als GPR6 bekannten Rezeptor blockiert, der bei einem Patienten mit Parkinson einige Bewegungseinschränkungen verursacht. Eine weitere Studie zeigte positive Ergebnisse und eine verbesserte Lebensqualität für Patienten mit der Krankheit ohne andere psychiatrische Störungen.

Was sind die Vorteile der Verwendung von CBD zur Behandlung der Parkinson-Krankheit?

CBD gewinnt zur Zeit an Popularität in der Wellness- und Gesundheitsbranche. Wissenschaftler bestätigen, dass es in der Lage sein könnte, bei verschiedenen Krankheiten, die mit Symptomen wie Schmerzen und Angst verbunden sind, zu helfen. Zu den Vorteilen der Verwendung von CBD zur Behandlung der Parkinson-Krankheit gehören:

+Ein möglicherweise besserer Schlaf

+Könnte eine Psychose mildern

+Könnte entzündungshemmend wirken

+Neuroprotektive Effekte

Endocannabinoid-System & Parkinson-Krankheit

Das Endocannabinoid-System ist ein sehr wichtiges Modulationssystem im Immungewebe sowie in den endokrinen Drüsen und im Gehirn. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Sekretion von Hormonen, die mit der Reaktion des Körpers auf Stress und seinen Fortpflanzungsfunktionen zusammenhängen. Die beiden wichtigen Rezeptoren dieses Systems werden als CB1 und CB2 bezeichnet.

Dieses System ist dafür bekannt, einen großen Bereich der physiologischen Funktionen unseres Körpers zu modulieren. Dazu gehören Motorik, Schmerzempfinden, Stimmung, Ernährungsverhalten und Kognition. Die Parkinson-Krankheit betrifft die meisten dieser Körperfunktionen. Dies bedeutet, dass sie sich auch direkt auf das Endocannabinoid-System auswirkt. Damit ein Patient die mit der Parkinson-Krankheit verbundenen Symptome wie Bewegungsmangel, Schmerzen, Schlafstörungen usw. bewältigen kann, sollte das Endocannabinoid-System immer voll funktionsfähig sein. Der Einsatz von CBD könnte helfen, die Rezeptoren im System zu verbessern, was wiederum die Gesamtfunktionalität des Endocannabinoid-Systems erhöht.

Wie kann ich mit CBD die Parkinson-Krankheit behandeln?

Sie könnten CBD in Ihren Alltag integrieren, um das Schmerzempfinden eventuell zu vermindern. Eine andere Möglichkeit, CBD zum Zweck Ihrer Genesung zu nutzen, ist die Einnahme nach einem langen Tag. CBD-Öl kann als Creme oder Lotion verwendet werden. Sie könnten es zur Linderung von Schmerzen in gewissen Körperteilen und zur Entlastung der Nerven anwenden.

Ein paar Tropfen CBD-Öl könnten bei der Kontrolle des Zitterns und Schüttelns, und sogar bei den verlangsamten Bewegungen, helfen.

Unabhängig davon, ob Sie CBD-Öl zum ersten Mal verwenden, oder ob Sie ein erfahrener Anwender sind, ist es wichtig, die richtige Dosierung für die Behandlung zu beachten. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge und erhöhen Sie diese allmählich entsprechend Ihrer Symptome und nach den Anweisungen Ihres Arztes.
CBD-Kapseln sind auch für Personen mit Parkinson-Krankheit erhältlich. Halten Sie sich an die empfohlene Dosierung und fragen Sie Ihren Arzt, wie CBD bei Ihnen wirkt. Denken Sie daran, jeder ist anders, und somit unterscheiden sich die Effekte auch von Person zu Person, auch wenn die Symptome die gleichen sind. Beginnen Sie daher langsam und beobachten Sie, wie Ihr Körper auf das CBD-Öl reagiert.

Um CBD-Öl oral einzunehmen, behalten Sie es einige Sekunden unter der Zunge, bevor Sie es schlucken. Eine andere Möglichkeit der oralen Einnahme ist über Lebensmittel wie Schokoriegel oder Kaugummi.

 

Epilepsie und CBD

CBD und THC gegen Epilepsie

CBD und THC sind zwei wesentliche Komponenten von Cannabis. Sie scheinen unterschiedliche Auswirkungen auf Epilepsie zu haben. Einige Experten empfehlen nur CBD-Produkte, andere empfehlen Produkte, die sowohl THC als auch CBD enthalten.

Die Geschichte von Cannabis und Epilepsie

Menschen haben seit Tausenden von Jahren Cannabis wegen seiner medizinischen Eigenschaften verwendet. Im alten China, in Indien und im Nahen Osten wurden Dokumente gefunden, die den Gebrauch von medizinischem Cannabis nachweisen.
Die medizinische Verwendung von Marihuana wurde wahrscheinlich im 19. Jahrhundert von Dr. William O’Shaughnessy in die westliche Medizin eingeführt. Der irische Arzt dokumentierte einige medizinische Eigenschaften von Cannabis in einem 1843 veröffentlichten Artikel.
2011, also erst vor wenigen Jahren, entwickelten die Stanley-Brüder eine Sorte Marihuana mit hohem CBD-Gehalt und wenig bis keinem THC. Das Resultat war ungewöhnlich, da bei den Cannabis-Konsumenten nicht das typische “high” auftrat. Dafür war die Reaktion bei dem kleinen Mädchen Charlotte Figi umso erstaunlicher. Figi litt an einem seltenen Krankheitsbild, das als Dravet-Syndrom bekannt ist und über 300 Anfälle pro Woche verursachte. Durch die Verwendung der Cannabis-Sorte der Stanley-Brüder sank die Häufigkeit von Charlottes Anfällen drastisch. Die Anzahl der Anfälle verringerte sich von 300 auf nur drei pro Woche über acht Monate der Behandlung.
Die Sorte wurde ihr zu Ehren “Charlotte’s Web” genannt. Seitdem wird es verwendet, um viele andere behandlungsresistente Epileptiker zu behandeln.

CBD Öl und Epilepsie

Die spezifische chemische Verbindung von CBD scheint eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit bei Epilepsie zu sein. CBD wird gegenüber THC bei der Behandlung von Epilepsie bevorzugt, da es nicht psychoaktiv ist.
Erste Ergebnisse zeigen, dass es Anfälle bei behandlungsresistenten Formen der Epilepsie reduzieren kann. CBD Öl scheint für Kinder sicher zu sein. Langzeitwirkungen auf das sich entwickelnde Gehirn sind jedoch noch nicht untersucht worden.
Wie bei den meisten Medikamenten, kann die Behandlung mit CBD auch Nebenwirkungen haben.

  • trockener Mund

  • Durchfall

  • Müdigkeit und Schläfrigkeit

  • eine Veränderung der Verarbeitung anderer Medikamente in der Leber

CBD hat Einschränkungen und ist kein Allheilmittel. Oft muss es in Kombination mit anderen Epilepsie-Therapien für die maximale Wirkung verschrieben werden.
Forscher sehen jedoch optimistisch auf die Behandlung von Epilepsie mit CBD. Über die langfristige Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments besteht jedoch noch kein Konsens.
Der genaue Mechanismus von Cannabidiol, der dazu führt, die epileptischen Symptome zu lindern, wird auch noch nicht vollständig verstanden.

THC und Epilepsie

THC wurde aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung weitgehend von der Behandlung von Epilepsie ausgeschlossen. Es gibt Berichte, dass THC die Aktivität der Anfälle tatsächlich erhöhen könnte.
THC wirkt jedoch im Allgemeinen als Antikonvulsivum und kann die Wirksamkeit anderer Krampfmittel erhöhen. Daher kann es auch wichtig sein, eine gewisse Menge an THC zu verwenden, um eine maximale Reduktion der Anfälle zu erreichen.
Eine Studie ergab, dass Patienten eine signifikante Verringerung der Anfälle mit einem 20: 1-Verhältnis von CBD zu THC zeigten. Die Mischung aus THC und CBD zur Kontrolle epileptischer Anfälle funktioniert jedoch nicht bei allen Patienten.

Forschung

Viele Wissenschaftler sind sich einig, dass Marihuana wahrscheinlich eine Möglichkeit sein könnte, Epilepsie zu behandeln. Jedoch ist deutlich mehr Forschung am Menschen notwendig, um eine endgültige Schlussfolgerung zu ziehen. Aktuelle Fälle unterstützen jedoch die Vorstellung, dass Marihuana bei der Behandlung von Epilepsie helfen könnte.
Es wurden nur wenige Studien über Marihuana und Epilepsie bei Menschen durchgeführt, aber es gibt einige vielversprechende Forschungsergebnisse von GW Pharmaceuticals. Das Unternehmen produziert Epidiolex. Epidiolex ist ein gereinigter, zu 99 % ölbasierter CBD-Extrakt aus der Cannabispflanze. Er wird derzeit in verschiedenen Ländern klinisch getestet.
In den USA wird dieses Produkt auf behandlungsresistente Formen der Epilepsie, wie das Dravet-Syndrom und das Lennox-Gastaut-Syndrom, getestet.
Zudem legt die Forschung mit Hilfe von Tierversuchen nahe, dass CBD antikonvulsive Effekte bei Epilepsie hat.
Aufgrund fehlender klinischer Studien bleibt jedoch unklar, ob THC, CBD oder eine Kombination von beiden die beste Behandlung bei Epilepsie ist.

CBD-Studien beim Lennox-Gastraut-Syndrom und Dravet-Syndrom

Vor kurzem wurden Gold-Standard-Studien (doppelblinde, placebokontrollierte Studien) für schwierige Epilepsien wie das Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) bei Kindern und Erwachsenen und das Dravet-Syndrom bei Kindern abgeschlossen. Die Behandlung erfolgte mit Epidiolex von GW Pharmaceuticals.

  • Menschen, die Epidiolex erhielten, waren zwischen 2 und 26 Jahre alt mit einem Durchschnittsalter von 11 Jahren.
    Alle litten an Epilepsie, die auf die derzeit verfügbaren Behandlungen nicht ansprach

  • Während der Studie nahmen die Anfälle um durchschnittlich 54 % ab.

  • Menschen, die das Medikament Clobazam (Onfi) gegen Anfälle einnahmen, schienen im Vergleich zu denen, die nicht mit diesem Medikament behandelt wurden, eine bessere Reaktion zu haben.

Zwei Gold-Standard-Studien mit Epidiolex für LGS bei Kindern und Erwachsenen und einer mit Kindern mit Dravet-Syndrom zeigten vielversprechende Ergebnisse.

  • Drop-Anfälle (Atonische Anfälle) waren in den beiden LGS-Studien um mehr als 40 % reduziert im Vergleich zu weniger als 20 % für Menschen, die das Placebo erhielten, was statistisch signifikant war.

  • In der Dravet-Studie wurde eine Verringerung der Krampfanfälle um 40 % im Vergleich zu 17 % bei der Placebo-Gruppe beobachtet. Auch hier wurde eine Signifikanz im Vergleich zur Placebo-Gruppe gefunden.

Andere Studien mit Epidiolex bei Menschen mit Tuberöser Sklerose sind ebenfalls im Gange.
Eine israelische Studie mit einem Produkt, das 20 Teile CBD zu 1 Teil THC enthielt, wurde in einem offenen Format für Kinder bis 18 Jahre mit schwer kontrollierbarer Epilepsie durchgeführt. Eine signifikante Anzahl von Personen berichtete von einer Verringerung der Anfälle, wobei 7 % eine Verschlechterung der Anfälle zeigten.
Die Ergebnisse klinischer Studien haben bewiesen, dass die Verwendung von CBD Öl bemerkenswert potent ist, um die Symptome der Epilepsie zu lindern und die Anfälle nicht nur hinsichtlich der Intensität, sondern auch hinsichtlich der Häufigkeit unter Kontrolle zu bringen. Der positive messbare Effekt, den Cannabisöl bei Epilepsie hat, ist eine großartige Entdeckung. Um CBD als Standardmedikament zur Behandlung von Epilepsie zuzulassen, gibt es jedoch noch eine Menge Arbeit. Die meisten Studien wurden bisher an Tieren durchgeführt. Versuche an Menschen müssen in weitaus größerer Zahl vorliegen. Untersuchungen werden jedoch auch dadurch erschwert, dass in vielen Ländern Cannabis immer noch verboten ist und Forschungsanträge im Sande verlaufen oder entsprechend schwer durchzusetzen sind. Die Forschung, insbesondere am Menschen, steht noch am Anfang, auch wenn die ersten Ergebnisse vielversprechend sind.

Zugelassene Behandlungsmethoden für Epileptiker

Jede Behandlungsoption hat spezifische Vorteile und Risiken. Leider sind etwa 30 % der Menschen mit Epilepsie nicht in der Lage, ihre Anfälle mit den zugelassenen Behandlungen zu kontrollieren. Viele Patienten suchen somit nach besseren Möglichkeiten.

  • Antikonvulsive Medikamente: Diese Medikamente werden häufig bei der Behandlung von Epilepsie eingesetzt. Nebenwirkungen können Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit, Tremor, Hautausschlag und Gewichtszunahme sein. Ernsthafte Nebenwirkungen von Antiepileptika haben Berichten zufolge bis zu 40 % der Patienten dazu veranlasst, die Behandlung abzubrechen.

  • Ketogene Diät: Es gibt Hinweise, dass eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät helfen kann, Epilepsie zu kontrollieren. Diese ist besonders hilfreich bei Kindern.

  • Gehirnoperation: Wenn Anfälle von dem selben Gehirnbereich ausgehen, wird manchmal der entsprechende Hirnabschnitt entfernt. Nebenwirkungen der Operation können Gedächtnisprobleme, Verhaltensänderungen und Sehstörungen sein.

  • Hirnstimulation: Die Anwendung von elektrischem Strom auf bestimmte Bereiche kann bei der Behandlung von Epilepsie wirksam sein. Zu den Komplikationen der Stimulation gehören Infektionen und eine Verschlimmerung der Anfälle.

Wie wirkt Cannabis bei Epilepsie?

Cannabis scheint antikonvulsive Wirkungen zu haben, aber Wissenschaftler sind sich immer noch nicht sicher, wie genau Marihuana wirkt, um Anfälle zu reduzieren.
Tierstudien legen nahe, dass die Aktivierung des CB1-Rezeptors im Gehirn (Cannabinoid-Rezeptor 1 im Endocannabinoid-System) der Schlüssel zu den antiepileptischen Wirkungen von Marihuana sein könnte. Ähnliche Ergebnisse wurden jedoch auch bei der Aktivierung des CB2-Rezeptors (Cannabinoid-Rezeptor 2 im Endocannabinoid-System) gefunden.
Die Fähigkeit von Marihuana, Anfälle zu reduzieren, wurde mit einer Gehirnchemikalie namens GABA (Abkürzung für den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure) in Verbindung gebracht. GABA verringert die Erregung der Gehirnzellen und viele häufig verordnete Anfallmedikamente wirken durch Erhöhung der GABA-Spiegel.
Wenn herkömmliche Behandlungen nicht funktionieren, wie es bei etwa 30 % der Menschen mit Epilepsie der Fall ist, könnte Cannabis in Betracht gezogen werden.

Ausblick

Die wichtigsten Punkte, CBD als potenzielle Behandlungsmethode für Epilepsie zuzulassen, liegen in

Unter der Voraussetzung, dass das CBD Öl alle klinischen Studien besteht, und folglich Teil der Standardbehandlung von Epilepsie wird, scheint es für die Kontrolle der Anfälle und die Heilung von Epilepsie deutlich erfolgversprechender zu sein als die derzeitige Antiepileptika-Therapie.

 

Erfahrungsberichte in Bezug auf Krebs mit CBD Produkten

Erfahrungsberichte in Bezug auf Krebs Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Fest steht: In Bezug auf das Krankheitsbild wird Cannabidiol immer relevanter.

 Doch welche Eigenschaften hat CBD, die sich Krebsleidende zunutze machen können, und welche Erfahrungen liegen bereits vor?


Bereits Mitte der 50er-Jahre haben Wissenschaftler herausgefunden, dass THC das Wachstum von Leukämiezellen hemmen kann. Cannabidiol stellt eine legale Alternative dar. Es wird vermutet, dass der Wirkstoff, genau wie THC, die Bildung von Ceramid ermöglicht und damit das Abtöten von Krebszellen erleichtert. Eine Studie von spanischen Forschern hat vielversprechende Tendenzen nachweisen können. Demnach wirke CBD zwar nicht so stark wie THC, habe aber dennoch eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen bei Ratten. In der Therapie von krebsverbundenen Nebenwirkungen hat sich CBD allerdings bereits bewährt.

Folgende positiven Effekte konnten verzeichnet werden:

Gewichtszunahme bei Krebspatienten durch gesteigerten Appetit. Dies ist besonders signifikant zu Beginn der Erkrankung.

Des Weiteren können weitere Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen durch den Konsum gehemmt werden.

Beruhigung der Mundschleimhaut, welche häufig durch Chemo- oder Strahlentherapien gereizt wird.

Reduzierung von Angstzuständen, Depressionen und Schlaflosigkeit, da durch CBD der Glutamat- und Serotingehalt erhöht wird. Dieser ermöglicht eine positive Grundstimmung.

Am wichtigsten ist allerdings die krampflösende bzw. schmerzlösende Wirkung des Cannabidiols. Es ist in der Lange, die infolge eines Tumors auftretenden Schmerzen stark zu lindern.

 
 

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